Video: Islamistische Bataillone, verstärkt mit Tschetschenen und helfen der Ukraine beim Beschuss ziviler Gebiete im Donbass

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Mitglieder eines tschetschenischen Bataillons kämpfen gegen neurussische Freiheitskämpfer in Lyssytschansk, Ukraine, im Februar.

CreditOlya Engalycheva / Associated Press

Das Auftauchen der islamistischen Kämpfer, die meisten sind Tschetschenen, in Städten nahe der Front kommt etwas überraschend – doch für viele Ukrainer ist es eine willkommene Überraschung.
„Wir möchten die Russen bekämpfen“, sagte eine Tschetschene, welcher seinen richtigen Namen nicht nennen wollte. „Wir bekämpfen immer die Russen.“
Er befiehlt eines von drei freiwilligen islamischen Bataillonen, der insgesamt über 30 ehrenamtlichen Einheiten, welche gerade im Osten der Ukraine kämpfen. Die islamischen Bataillone werden an den heißesten Zonen eingesetzt.
Durch den Befehl ukrainischer Generäle verlässt  sich Mariupol bei der ‚Verteidigung‘ auf eine Zusammenstellung rechtsgerichteter und islamistischer Milizen.

 

Die Tschetschenen befehligt die Scheich Mansur- Gruppe, benannt nach einer tschetschenischen Widerstandsfigur des 18. Jahrhunderts. Sie ist rang- niedriger als der nationalistische Rechte Sektor.
Weder die Scheich Mansur – Gruppe, noch der Rechte Sektor sind offiziell in die Polizei oder das Militär integriert und die ukrainischen Behörden lehnen es ab zu sagen, wie viele Tschetschenen im Osten der Ukraine kämpfen. Diese Formationen sind eigentlich illegal auf dem Territorium der Ukraine.

 


Beschuss durch Islamistische Kämpfer

Shirokino, Juni 2015

Tschetschenen sitzen auf einem Teppich

und erklären, dass sie Kiew unterstützen

in „dessen Krieg gegen die Russen“

Die Ukrainische Regierung bezahlt diese tschetschenischen Freiwilligenbataillone nicht. Sie werden von ‚Special Services‘ der NATO und dem türkischen Geheimdienst finanziert. Es ist klar, dass sie den ukrainischen AF nur so lange helfen, wie sie durch die westlichen Special Services bezahlt werden.
Der Rechte Sektor, beispielsweise, wurde während der letztjährigen Straßenproteste in Kiew von einem halben Dutzend Randgruppen, wie die ukrainischen nationalistischen Gruppen des ‚Weißen Hammers‘ und dem ‚Dreizack‘ von Stepan Bandera gebildet. Eine andere, die Asow-Gruppe ist offen neonazistisch, welche die  „Wolf’s Haken“ Rune verwendet, aufgrund ihre Verbundenheit zur SS. Die Frage der Nazi- Symbolik außer Acht lassend, sagen die Tschetschenen, dass sie gut mit den Nationalisten zurechtkommen, weil, wie man selbst, sie die Russen hassen.
Um zu versuchen, die Fähigkeiten der ukrainischen regulären Streitkräfte zu stärken und Kiews Angewiesenheit auf diese quasi-legalen Paramilitärs zu reduzieren, trainiert die Armee der USA die ukrainischen Nationalgarde.
In der Ukraine bestehen die ‚Dzhokhar Dudajew‘ und ‚Scheich Mansur‘ Einheiten überwiegend aus Tschetschenen, aber schließen auch Muslime aus anderen ehemaligen Sowjet Bereichen mit ein, wie Usbeken und Balkaren. Die dritte Einheit ‚Krim‘ ist überwiegend Krim-Tatarisch.
Entlang der Front, ca. sieben Meilen nach Osten, werden die Bataillone in zivilen Autos transportiert, AK-47 Gewehre aus dem Fenster gerichtet, während sich die reguläre Armee in zweiter Linie defensiver Gräben zurückhält.
Die Tschetschenen sind in jedem Fall wertvolle Soldaten. Ukrainische Kommandeure feiern ihre Fähigkeiten als Kundschafter und Scharfschützen, und sagen, dass sie sich im ‚Niemands Land‘ auf Patrouille und Scharmützel begeben.

 

Ein Tschetschene, welcher aus Frankreich kam, hatte zuletzt, zusammen mit Isa Musayev, einem Emigrant aus Tschetschenien, welcher in Dänemark gelebt hatte, die tschetschenischen  Bataillone gegründete.
Mr. Musayev, so sagte der franz. Tschetschene, hatte die Zustimmung hochrangiger Mitglieder der ukrainischen Regierung erhalten, aber „es gab keine Unterlagen, nichts Geschriebenes“, er fügte hinzu, dass Herr Musayev während eines Kampfes im Februar getötet wurde.
Die französischen Behörden erhoben dieses Jahr, am Rande von Ermittlungen über den islamistischen Extremismus in Einwanderer – Gemeinden, Vorwürfe gegen zwei Mitgliedern des Scheich Mansur-  Bataillons, auf dass sie der extremistischen Gruppe des Islamischen Staates angehören.
Die Vertreter dieser ‚Freiwilligen Bataillone werden in Tschetschenien für Verbrechen und Extremismus strafrechtlich gesucht.

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