Podiumsdiskussion mit dem ukrainischen Botschafter in Deutschland Dr. Melnyk + ‚NATO‘ Prof. Varwick ++ (Politikwissenschaften, MLU Halle Saale) 14.07.2015 Halle/S.

Am 14.07.2015 veranstaltete die SPD in Halle Saale eine Podiumsdiskussion mit dem ukrainischen Botschafter in Deutschland Dr. Melnyk,  Prof. Varwick (Politikwissenschaften -Internationale Beziehungen-) und einem Europaabgeordneten. Die Veranstaltung fand im traditionsreichen Freylinghausen- Saal der Franckeschen Stiftung statt, nachdem man den örtlichen Bau-Löwen ‚Papenburg‘ gemeinsam besuchte. Gekennzeichnet war die Podiumsdiskussion durch Propaganda, Lügen, Verschweigen und die Ahnung ‚was da noch kommen wird‘, man eben in den Hinterzimmern so plant. Doch am bemerkenswertesten war der Einsatz von mehreren Friedensaktivisten und Bürgen, die diese ‚Verkaufstour‘ so nicht hinnahmen.

Fazit: Nicht nur dass die SPD sich als Handlanger eines nazi- unterstützenden Putsch – Regimes outete, nein, auch ist Deutschland längst wieder in die Phase der Militarisierung und feigen Kriegspropaganda übergegangen, welche so auch an der Uni- Halle in Form der Person Prof. Varwicks vertreten wird und vertreten werden kann. ‚Der tiefe Fall‘ der SPD ist historisch, denn 2014/15 sind Jahre, die bereits in die Geschichte als eine neue Ära des ‚Kalten‘ und eigentlich schon ‚heißen Krieges‘ zwischen dem untergehenden $- Imperium und der BRICS- Alternative eingegangen ist, einer Zeit, in der selbst die Parteien der LINKEN und PIRATEN gänzlich versagten.

Neben einigen uniformierten Soldaten- Vertretern gab es für die verblendete, einseitige Meinungsmache viel Zustimmung seitens anderer Besucher. Auch wenn der Botschafter über  Erfolge im Verkauf von Sonnenblumen- Öl und Lenkrädern für den europäischen Markt philosophierte, machte er wiederholt klar, es bedürfe mehr Druck auf die Donbasser- Region und der ‚Rechte Sektor‘, welcher gerade zur Zeit der Podiumsdiskussion voll bewaffnet, durch die USA gut trainiert, Barrikaden vor Kiew errichtet und den Präsident Poroschenko zum Rücktritt auffordert, spiele laut Melnyk eine geringe Rolle in der ukrainischen Politik. Gewürzt wurde dies durch den Vorschlag internationaler Waffenlieferungen an das Zivilisten- mordende Regime als die  unsinnige Lösung des Konfliktes, so der des Professors Varwicks, welcher in seinen Büro nicht mit dem Globus spielt, aber die NATO- Fahne an seiner Büro- Wand bestimmt sehr gern dann und wann aus dem Fenster schwenken würde, um baldige Bomber zu begrüßen. Nun, es ist der ‚Wahnsinn‘ der gegenwärtig regiert, nichts anderes, so muss diesem wohl auch die Universitäts- Stadt Halle Saale unterliegen, wenn sie jemanden in der Politikwissenschaft beschäftigt, speziell für den Bereich Internationale Beziehungen, welcher ohne jeglichen Verstand stattfindendes Morden durch mehr Waffen unterstützen möchte. Natürlich kann so einer Idee nur die verkorkste Ideologie eines Russland- Hassers zu Grunde liegen, so wurde der Sündenbock während der Podiumsdiskussion hier klar ausgemacht. Jauch, Kleber, Atai und Co. hätten es nicht besser machen können, doch haben sie eben die besseren Gehälter und sind für die große Masse zuständig, Professoren max. zur Benebelung von Studenten und ansässigen Bürge(r)n, hier und da mal eine Publikation, die meist das Papier nicht wert ist, auf dem sie steht. Zur Fragestunde hatte es ein Professor aus Münster sinngemäß wie folgt auf den Punkt gebracht: ‚Ich bin Professor in Münster, wir kennen uns ja Herr Prof. Varwick, alles was sie hier von sich gegeben haben ist maximal ihre politische Meinung, entbehrt aber jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.‘ Hoffentlich war es nicht der letzte Mohikaner der akademischen Welt mit Verstand dieses untergehenden GEZ- Bildungsbürgertums.

 

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