UKRAINISCHE NAZI- BATALLIONE KIDNAPPTEN UKRAINISCHE ZIVILISTEN, FOLTERTEN SIE UND FORDERTEN EIN RIESIGES LÖSEGELD

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Unter den verteilten ukrainischen Militärs in Lopaskino, Gebiet Lugansk, erscheinen Konfliktsituationen systematisch.
Am 20. Oktober 2015 gab es einen geplanten Wechsel der Sektionen der 92. mechanisierten separaten AFU Brigade, welche im Lopaskino Bereich verteilt sind, mit den Sektionen der ukrainischen Polizeistreife Bataillon „Kiev-1“ für deren spezielle Operationen.
Während dem Rotationswechsel gab es dort einen Konflikt zwischen den Militärkräften dieser zwei Formationen, welche in einem massiven Kampf unter Verwendung von Handfeuerwaffen endete.
Die Ursache des Konflikts war die Unzufriedenheit der 92. mechanisierten Brigade Soldaten mit den Aktionen des „Kiev-1“ in Bezug auf die lokalen Bürger der Stadt Lopaskino, Gebiet Lugansk.
Während des Patrouillierens an der Trennlinie im Lopaskino Bereich inhaftierten „Kiev-1“ Soldaten 3 Männer und 1 Frau – lokale Bürgerinnen und Bürger – welche Brennholz im Wald sammelten und aufbereiteten.

Die Inhaftierten erklärten, dass früher das 92. Brigade Militär sie das tun ließ, auch ohne Zahlung einer Gebühr.
Die „Kiew-1“ Bestrafer hatten die Zivilisten brutal geschlagen ohne ihnen die Gründe dafür zu nennen und banden 3 Männer an Bäume im Wald. Dann zwangen sie die Frau durch die Stadt zu gehen und 4000 Griwna von den Familien der Inhaftierten als Lösegeld einzusammeln. Andernfalls, so versprachen die „Kiev-1“ Söldner, würde man die inhaftierten Männer der UAF als Personen überstellen, die für die LPR spioniert hatten.

Die Vertreter des Polizeibataillon erklärten ihr Handeln mit der Tatsache, dass ab dem Zeitpunkt ihrer Ankunft in der Trennlinie alle vorherigen Vereinbarungen mit der 92. mechanisierten Brigade ausgeschaltet wurden und von diesem Moment alle Aktionen der lokalen Bürger im Bereich der Trennlinie mit dem „Kiev-1“ auf kommerzieller Basis koordiniert werden müssten.
Die „Kiew-1“ Soldaten wurden in Lugansk geboren. Sie trugen die Hash-Zeichen der NS-Organisation „Right Sector“.
Die Anwohnerin, welche geschickt wurde um Geld für das Lösegeld zu sammeln, wandte sich an das 92. Brigade Militär und bat dort um Hilfe.
Die Kräfte erklärten sich bereit den Konflikt zu lösen, und kamen zu dem Ort der Inhaftierung mit 2 gepanzerten “BTR-80“‘ Fahrzeugen.
Während des Streitgespräches kam es zu einem massiven Kampf zwischen den Streitkräften beider Formationen. Kleinwaffen wurden von beiden Seiten verwendet.
Das Ergebnis des Konflikts war die Entwaffnung und Inhaftierung von „Kiev’1“, die Zerstörung eines Polizeiautos Mitsubishi L-200.
Außerdem wurde ein Soldat der 92. Brigade und zwei Polizisten schwer verletzt.
Alle Verletzten wurden in das regionale Krankenhaus des Dorfes Stanichno-Luganskoye geliefert.
Später, am 21. Oktober 2015, wurden 32 Konfliktbeteiligte von den UAF inhaftiert.

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