Das ist, wie Mariupols Verteidigungs- Linie aussieht, Kosten 1 Mrd. UAH – Fotos

Das Ministerium für Infrastruktur der Ukraine berichtet, dass alle drei Verteidigungslinien, welche rund um Mariupol errichtet wurden, zu 100% bereit sind. Die Website der Stadt Mariupol 0629.com.ua inspizierte die Verteidigungslinie von Mariupol. Das ist, was sie sahen:

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‚Beispielhafter‘ Platoon Stützpunkt, von lokalen Maurern unter der Führung der Donezker militärischen-zivilen Verwaltung errichtet, mehrfach den Delegationen des Europäischen Parlaments, dem Präsident Poroschenko und ukrainischen Journalisten während Pressetouren demonstriert.

40 Morgen Land mit Gräben. Einige Stützpunkte nehmen eine größere Fläche – von 80 Hektar ein. Ein ‚beispielhafter‘ Platoon Stützpunkt sieht so aus:
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„Als wir anfingen zu bauen, waren die meisten Felder bereits mit Weizen, Sonnenblumen bepflanzt worden, sagte uns ein Stützpunkt- Führer einer der Bauherren. Die Bauern waren schockiert. Sie sagten, sie haben viel Geld in das Saatgut investiert und fragten, wer ihnen das Geld zurückgeben wird! Natürlich haben wir versucht, sorgfältig zu arbeiten, fuhren nur in einer Spur, aber es wurde immer noch eine Menge von Pflanzen zerstört. Kaum jemand wird das Geld dafür bezahlen „. Jetzt, in der Mitte des Sommers sind viele Stützpunkte von den Sonnenblumen begraben. Es ist sogar schwierig, sie unter all dieser natürlichen Schönheit zu sehen.

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Auf der Straße gehend (Richtung und der Name der Siedlungen nicht vorsätzlich angegeben). „Schaut mal, rechts, es ist ein Platoon Stützpunkt, der von Volyn’s regionaler staatlichen Verwaltung errichtet wurde. Wir halfen ihnen mit Geräten. Dies ist die zweite Verteidigungslinie „, zeigt uns der Mariupol- Beauftragte. „Und dort, weiter, so unser Gebäude.  Rückt näher. Es ist erlaubt hier Fotos hier zu schießen.

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Im Prinzip unterscheidet sich alles nicht so viel von dem  ‚beispielhaften‘ Stützpunkt, nur ohne Tarnnetze und es gibt mehr Gras in der Nähe der Befestigungsanlagen.

Wir setzen unseren Weg fort. Wir müssen durch Felder und Plantagen fahren. Wir passieren wenige Stellen, wo wenige Kämpfer sich  ehrlich gesagt vor Hitze langweilen. Als sie unsere Maschine bemerkten, waren sie aufgeregt. Autos fahren hier selten. Sie sehen zu uns mit Interesse und lassen uns ohne Fragen, wer wir sind und wohin wir gehen, weiter passieren.

Wir treten in das Dorf ein. Hier ist die Stabsstelle. Es ist verboten in dessen Nähe zu kommen – eine Wache steht, lässt uns nicht kommen. Es gibt viele Militärs auf den Straßen. Sie leben in den leeren Häusern der Dorfbewohner. Hier sitzt eine alte Dame auf der Bank und im benachbarten Hof ruht ein Soldat. Liegend auf einer Bank, mit dem Helm und automatischer Waffe, trinkt er etwas aus einer Tee- Tasse. Ein Gruppe von Kämpfern begegnet uns auf dem Weg.

Wir verlassen das Dorf – und hier ist der Stützpunkt.

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Diese Befestigungen sind eindeutig nicht für den Krieg. Monate später müssen alle Gräben wieder geschlossen werden. Wieviel Geld wird ausgegeben, Haushalts- Geld?, – das ist die Frage.
‚Schauen Sie auf diesen schmalen Graben! 60 cm, es ist das Projekt des Ministeriums für Verteidigung. Wahrscheinlich waren sie noch auf den Zweiten Weltkrieg konzentriert, während der Vorbereitung des Projekts. Es wurde dann noch drei Mal geändert! Ausrüstung ist so eine Sache, da ist es einfacher einen neuen Graben auszuheben, als Verlängerung des alten. Baggerraupen zerstören alles, was vorher gebaut wurde.‘
Ein weiteres Merkmal der Konstruktion der ersten Linie ist das sehr schwierige Gelände. In den Pavlopol, Chermalyk Bezirken, – gibt es Granit überall. Wir mussten einen Hammer verwenden. All dies verzögerte die Arbeit.
Nebenbei bemerkt, glauben die Einheimischen nicht, dass diese Stützpunkte zur Verteidigung gebaut wurden. Sie glauben, dass hier ist die neue Grenze der Ukraine.

 

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